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Build your own textual DSL with Tools from the Eclipse Modeling Project
Sven Efftinge, Peter Friese, Jan Köhnlein
Domain Specific Languages (DSLs) are a hot topic nowadays. While creating internal DSLs is no big deal, external DSLs have been said to be hard to create. In this tutorial we will show you how easy it is to create your own DSL with tools from the Eclipse Modeling Project (EMP) in less than one hour.
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Best Practices for Model-Driven Software Development
Sven Efftinge, Peter Friese, Jan Köhnlein
Model-driven software development (MDSD) no longer belongs to the fringes of the industry but is being applied in more and more software projects with great success. In this article we would like to pass on, based on the experiences we have gathered in the past few years, our contribution to its best practices.
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Eclipse Magazin 15/2008
Entwicklung von Generator-Plug-ins
Entwicklung von Generator-Plug-ins mit Eclipse und openArchitectureWare
Peter Friese, Frank Zimmermann
Viele Softwaregeneratoren sind nicht in eine Modellierungsumgebung eingebettet und werden über die Kommandozeile gesteuert. Doch es geht auch anders: Anhand des Aufbaus einer vollintegrierten Entwicklungsumgebung für Lego Mindstorms Roboter lässt sich demonstrieren, wie.
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Java Magazin 5/2008
Best Practices für modellgetriebene Softwareentwicklung
Sven Efftinge, Peter Friese, Jan Köhnlein
Modellgetriebene Softwareentwicklung ist keine Randerscheinung mehr, sondern wird in mehr und mehr Softwareprojekten mit großem Erfolg eingesetzt. In diesem Artikel geben wir unsere in den letzten Jahren gesammelten Erfahrungen in Form von Best Practices weiter.
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Eclipse Magazin 14/2008
Plug-ins modellgetrieben
Entwicklung von Generator-Plug-ins mit Eclipse und openArchitectureWare
Peter Friese
Viele Wizards – wie etwa der Wizard zum Anlegen einer neuen Java-Klasse – dienen als Frontend für einen Codegenerator. Die meisten dieser Generatoren bestehen aus mehr oder weniger umfangreichem Java-Code. In diesem Artikel wird mit einem möglichen Weg zum Einsatz ausgereifter Generatortechnologien in Wizards gezeigt, dass es auch anders geht.
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Eclipse Magazin 13/2008
MDSD für Modelldokumentationen: Dokumentationen generieren
Dynamische Erzeugung eines Generators für Modelldokumentationen
Pascal Alich, Peter Friese, André Lahs, Holger Schill
Die Plattform GMF ermöglicht es, die für die modellgetriebene Softwareentwicklung wichtigen grafischen Editoren zu generieren. Häufig ist es erforderlich, das Modell zu dokumentieren. Möchte man die Dokumentation nicht per Hand auf dem aktuellen Stand halten, sollte auch hier generiert werden. Bisher war für jedes Metamodell ein neuer Generator zu erstellen, doch das neue Konzept „Mercurius“ vereinfacht dies und greift Ideen von GMF auf.
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Eclipse Magazin 13/2008
Model to Business
Die Automatisierung der Softwareentwicklung als Geschäftsvision
Marko Boger, Peter Friese
Produktivitätssteigerung ist das Zauberwort der Wirtschaft in der gesamten industrialisierten Welt. Automatisierung ist dabei der Schlüssel zum Erfolg. Lediglich in der Branche, die diese Automatisierung in den meisten Fällen erst möglich macht, nämlich in der IT, war das lange kein Thema.
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Eclipse Magazin 12/2008
Security Does Matter
AJEER: Eclipse und Security Aspekt-orientiert
Peter Friese, Martin Lippert, Heiko Seeberger
Mehr und mehr Anwendungen werden auf Basis von Eclipse RCP entwickelt. Der Anteil der Anwendungen, die im Unternehmensumfeld eingesetzt werden und im Bereich Security besondere Anforderungen stellen, nimmt ebenfalls zu. Bisher bietet Eclipse jedoch keine native Unterstützung für dieses wichtige Thema. Dieser Artikel stellt einen Ansatz vor, der Aspekt-orientierte Techniken nutzt, um eine Funktions-orientierte Autorisierung in einem RCP Frontend zu ermöglichen.
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Eclipse Magazin 08
Dein Freund und Helfer
Eclipse-Online-Hilfe aus DocBook-Dateien erzeugen
Peter Friese
Jede Anwendung sollte über eine Online-Hilfe verfügen. Eclipse bietet hierfür eine ausgereifte Plattform an – das Plug-in org.eclipse.help. Doch die Erstellung der Hilfetexte ist und bleibt ein mühsames Geschäft. Der Einsatz von DocBook kann die Erstellung eines Hilfe-Plug-ins deutlich vereinfachen.
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Eclipse Magazin 05
Schöner entwickeln
Vergleichstest aktueller SWT GUI Builder
Peter Friese
Mit der Verbreitung der Eclipse Rich Client Platform wächst auch der Bedarf an visuellen GUI-Designern – die manuelle Erstellung von GUIs ist einfach nicht produktiv genug. Am Markt tummeln sich mittlerweile einige Produkte, die um die Gunst der Entwickler buhlen. Zeit für eine Bestandsaufnahme.
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Eclipse Magazin 04
Arbeit für alle

Hintergrundverarbeitung mit dem Eclipse Job API
Peter Friese
Ob eine Anwendung von den Anwendern akzeptiert wird,hängt zu einem großen Teil von ihrem Erscheinungsbild ab. Eine gut strukturierte Oberfläche zählt ebenso dazu wie das AntwortverhaltenderApplikation. Werhat das nicht schon selbst erlebt: Muss man längerals ein paarSekunden auf das Ergebnis einer Interaktion warten,so zuckt der Fingerschnell zum Abbrechen-Button. Fürdie Lösung dieses Problems gibt es zwei grundlegende Strategien.
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Eclipse Magazin 04
The Java Developer’s Guide to Eclipse

Peter Friese
Der Büchermarkt für Eclipse wächst unaufhaltsam. Das vorliegende Werk hebt sich aus der Masse der verfügbaren Bücher hervor, denn es erscheint mittlerweile in der zweiten Auflage. Wie schon die erste Auflage ist es vor allem für Entwickler gedacht, die auf Basis von Eclipse eigene Produkte erstellen wollen, seien es nun IDE-zentrische Plug-ins oder (und das ist neu in der zweiten Auflage) RCP Applikationen.
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Eclipse Magazin 04
On a higher ground

Warum Eclipse zu qualitativ hochwertigeren Programmen führt
Peter Friese
Eclipse ist nicht nur eine erstklassige Entwicklungsumgebung, sondern bietet mit der Rich Client Platform eine ausgereifte Basis fürdie Entwicklung eigenerAnwendungen. Im vorliegenden Artikel zeige ich auf,warum Eclipse nicht nurden Entwicklern Spaß macht,sondern ebenso dazu führt, dass derKunde eine erstklassige Anwendung bekommt.
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Java Magazin 10/2003
Der Prokurist
Praktische Anwendungsszenarien des Dynamic Proxy API
Stephan Anft, Peter Friese
Welcher Entwickler hat sich nicht schon darüber geärgert, alle Klassen einer Anwendung noch mal anfassen zu müssen, um beispielsweise ein Logging einzubauen? Wer die aktuelle Entwicklung im
Bereich Java mitverfolgt, kommt vielleicht auf die Idee, für diese Zwecke AspectJ einzusetzen. Doch auch mit Java-Bordmitteln lassen sich Probleme dieser Art elegant lösen. Das Dynamic Proxy API bietet hier eine interessante Alternative.

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